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Herzlich Willkommen in der Literarischen Buchhandlung Quichotte in Tübingen

Bei Quichotte beschäftigen wir uns schon so lange und  intensiv mit Büchern und imaginären Windmühlenflügeln, dass wir zuweilen schon gar keine Zeit mehr haben, all diese auch zu lesen, und deswegen brauchen wir Sie – den Leser, der uns sagt wo's lang geht, der uns seine Wünsche äußert, der uns auf die Nerven fällt mit seinen ausgefallenen Buchwünschen, Lesevorlieben und Leseideen, wir tun alles für Sie. Sie glauben das nicht? Probieren Sie's! Aber ganz ernsthaft: wir freuen uns, Sie jederzeit kompetent und umfassend beraten zu dürfen. Sprechen Sie mit uns, rufen Sie an, schreiben Sie eine eMail, suchen und recherchieren Sie hier in unserem Onlinekatalog und bestellen Sie gleich online wenn Sie wollen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Fruchtschranne 10.  

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Tipp der Woche

 
Suff und Sühne

Suff und Sühne

von Victor, Gary

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Vitomil Zupan (1914–1987) verfasste mit »Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)« einen der bedeutendsten slowenischen Romane überhaupt. Die autobiografisch grundierte Erzählung handelt vom bewaffneten Partisanenwiderstand der Slowenen gegen die italienischen und deutschen Besatzer. Mit sportlichem Elan und in Erwartung des ohnehin bevorstehenden Sieges ist der Ich-Erzähler Jakob Bergant-Berk in den Kampf gezogen, erlebt diesen aber zusehends als chaotischen Überlebenskampf in einem unübersichtlichen und nicht enden wollenden Krieg.

Vor dem Hintergrund der bewegten Geschichte der Stadt Lemberg, die jahrhundertelang unter dem Einfluss unterschiedlicher politischer Mächte stand, erzählt Żanna Słoniowska von vier starken Frauen aus vier Generationen, von Müttern und Töchtern, von privaten und gesellschaftlichen Revolten, dem unbedingten Glauben an Freiheit, Emanzipation und an die Liebe.

Hernan Diaz’ tiefpoetischer Western-Roman ist „eine Abenteuergeschichte und Meditation über die Bedeutung von Zuhause.“ The Times

Die Olympiade. Merkwürdig, daß es nicht gelingt, diesen Traum zu erzählen, der so merkwürdig seltsam skurril kurios absonderlich ist.

Eine junge Berlinerin schreibt unmittelbar nach dem Krieg Briefe an ihren emigrierten jüdischen Jugendfreund. In diesen Briefen spiegeln sich Ratlosigkeit und Hoffnung.

Über das Erinnern, das Vergessen und die Furcht, aus Fehlern der Geschichte nicht gelernt zu haben.