Maiwald (gebundenes Buch)

Roman
ISBN/EAN: 9783863514488
Sprache: Deutsch
Umfang: 252 S.
Format (T/L/B): 2.5 x 19 x 12.5 cm
Einband: gebundenes Buch
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Ein Roman über die Macht einer rauschhaften Begegnung – und das von ihr blieb, bleibt und weiterwirkt. Ein decouvrierend-packender Rundumblick auf die 68er und ihre Kinder – und auch aufs vermeintlich »Gutbürgerliche«. Am Anfang steht der dunkle, ganz rätselhafte Suizid des renommierten Psychiaters Klaus Maiwald. Der Jugendfreund seiner Tochter, András, ein Journalist, spürt den Hintergründen nach und stößt dabei auf eine Reihe enttäuschter Frauen. Insgeheim hofft er endlich auch zu erfahren, weshalb ihn seine Freundin vor sechzehn Jahren verlassen hat. Vor ihrem Verschwinden. Die Recherchen werden zur Reise in die Vergangenheit, bei der urplötzlich auch seine eigene Lebensgeschichte ins Wanken gerät. »Maiwald« spielt im Medienmilieu nach der Jahrtausendwende, mit Rückblenden in die Protest- und Besetzerjahre
1967 in Bern geboren, lebt in Zürich, studierte Jura in Bern, Zürich und Cambridge, lehrt Völker- und Staatsrecht an der Universität Zürich. Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren u. a. in Berlin, Berkeley, Budapest, Yale und Jerusalem. Er schreibt regelmäßig für Tages- und Wochenzeitungen (Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger, Das Magazin, DIE ZEIT) zu völkerrechtlichen und staatspolitischen Themen und tritt im Schweizer Fernsehen als Völkerrechtsexperte auf (Tagesschau, Arena). »Maiwald« ist sein Romandebüt.
Ein Professor, ein Völker- und Staatsrechtler, der was zu erzählen hat - und auch richtig gut erzählt. Welch ein Romandebüt!