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Die Kunst der Bühne

Positionen des zeitgenössischen Theaters, Recherchen 81

Abels, Norbert/Bausch, Pina/Berghaus, Ruth u a
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783942449069
Sprache: Deutsch
Umfang: 200 S., mit zahlreichen Abbildungen
Format (T/L/B): 1.3 x 24.2 x 14.1 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Wieso spielt Luk Perceval nicht bei Real Madrid? Was ist das Geheimnis der Kombination von Kunst und Nicht-Kunst? Wie sah das Kinderzimmer von Muriel Gerstner aus und was hat das mit ihren Bühnenbildern zu tun? Der Band "Die Kunst der Bühne" gibt nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern stellt mit ausgewählten Beiträgen von prägenden Künstlern und Theoretikern des Theaters der Gegenwart ein breites Spektrum unterschiedlichster ästhetischer Ansätze seit den 1970er Jahren vor. Er setzt sich zusammen aus Vorträgen, künstlerischen Selbstbefragungen und Gesprächsrunden, die im Rahmen einer Ringvorlesung der Hessischen Theaterakademie entstanden sind. Die Beiträge zeigen die Vielfältigkeit der Spielweisen, die sich besonders im deutschsprachigen Theater entwickelt haben und die zugleich die Bedingungen der Darstellung problematisieren. Da diese Entwicklung nicht zu trennen ist von einer jeweiligen gesellschaftlichen und persönlichen Situation, sind es die Künstler selbst, und diejenigen, die eng mit ihnen vertraut sind, die ihre Positionen und Arbeiten aus ihrer je eigenen Perspektive beschreiben. Versammelt sind Texte von und über Norbert Abels, Pina Bausch, Ruth Berghaus, Lukas Bärfuss, William Forsythe, Muriel Gerstner, Heiner Goebbels, Carl Hegemann, Andreas Kriegenburg, Hans-Thies Lehmann, Martin Nachbar, Luk Perceval, René Pollesch, Patrick Primavesi, Norbert Servos, Michael Thalheimer, Marion Tiedtke, Robert Wilson und Gabriele Wittmann.

Autorenportrait

Marion Tiedtke ist Dramaturgin und Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.Philipp Schulte ist Referent der Hessischen Theaterakademie und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft.